Yvonne hatte mir die Obhut für ihre geile Freundin aus Frankreich überlassen und ich hatte die Möglichkeit gleich beim Schopf gepackt und ihr so klar gemacht, dass ich es nicht ablehnen würde, mit ihr ein kleines Schäfer Stündchen ein zu schieben. Wer hätte denn schon gedacht, dass man mit ein wenig Aufwand, es schaffen kann, dass so eine kleine dicke Sau sich für einen interessiert und man sie auch noch so gut für sich gewinnen kann. Ich hätte es, wenn ich ganz ehrlich sein soll am Anfang nicht gedacht. Ich hätte gedacht, dass es noch viel mehr Arbeit bedürfe, bevor man sich dieses französischer Fickluder vor die Flinte hätte laden können. Sie, mit ihren geilen Titten, dem dicken Arsch und ihrer schönen teilrasierten Fotze war wirklich eine ganz große Nummer. Eine Nummer, die ich, kurz nachdem ich sie gefickt hatte, gleich mal so richtig schön weg gebumst habe. Wer hätte sich denn denken können, dass man eine solche Fickarie mit einer molligen Frau gleich so schön hätte erleben können. Ich für meinen Teil hätte es nicht ahnen können. Ich habe mich aus diesem Grund auch sehr darüber gefreut, dass wir uns hier mehr und mehr auf dieses Leben hier einstellen und uns gegenseitig, so gut wie es nur irgendwie ging, auch an einander gewöhnen würden und uns dabei so richtig beim Ficken verausgaben würden. Ich war sehr gespannt auf dieses Experiment und wollte es auch eingehen. Letzten Endes schien es mir doch auch so zu sein, als ob ich die richtige Wahl getroffen hatte. Ich war ständig damit beschäftigt, ihr auf den Arsch zu starren und als ich merkte, dass es nun gar nicht mehr anders gehen würde, hab ich ihn dann auch angefasst. In der Hoffnung, dass sie das Ganze auch so geil machen würde, wie es mich gemacht hat, traf es mich also. Ich grabschte ihr an den Arsch und es gefiel ihr. Danach kam es dazu, dass wir uns eine Runde richtig schön gefickt haben und dann auch noch zusammen unter die Dusche gesprungen sind. Unter der Dusche kamen dann alle Qualitäten, die Claudia so für sich zu verbuchen hatte, zum Vorschein und man konnte sich denken, dass es wirklich ein ganz großes Glück war, dass sie so eine geile mollige Frau war und auch noch so gut blasen konnte. Sie konnte wirklich sehr gut blasen. Wenn ich ehrlich sein sollte, habe ich noch nie eine Sau erlebt, die so gut blasen konnte. Sie war doch nun wirklich eine ganz versaute Sau. Sie leckte mir meinen Schwanz wirklich an allen Ecken und Enden. Sie verschlang meinen Schwanz so, als ob es kein Morgen gäbe. Sie hätte, so sagte sie, es sich nicht wirklich vorstellen können, dass ihr mein Schwanz so gut gefallen würde. Sie sagte, dass seine Passform genau auf ihre dicken Lippen angepasst war. Dann war es nun auch wirklich ein Glücksgriff, dass wir beide einander gefunden hatten. Auch noch erleichternd kam da hinzu, dass sich meine Wahl der Einnahme der Potenzpillen als wirklich gut heraus stellte. Wie konnte es auch anders sein, taten sie genau das, was man von ihnen erwarten konnte. Sie zeigten genau die Wirkung, die sie haben sollten. Sie brachten meinen Schwanz dazu, wie eine Eins zu stehen und bereit für alle möglichen versauten Dinge zu sein. Sie hatten, das versprach aber schon die Packung, genau die benötigte Wirkung. Sie brachten mein gutes Stück dazu, für jeden Fick bereit zu sein. Das allein war schon ein Glücksgriff. Wer hätte den heutzutage schon sagen können, dass er oder sie ein bisschen mehr Glück hätten als ich bei dieser schönen Französin. Ich konnte mich wirklich glücklich schätzen, dass ich die Chance hatte, so eine geile Sau zu treffen und auch zu nageln. Ich fühlte mich wirklich gestärkt in dieser Situation. Ich wusste, dass das Glück, das mir hier zuteil geworden war, nicht immer jemanden so treffen würde. Dann war für mich auch klar, dass ich sie unter der Dusche noch schön bearbeiten würde. Ich wollte doch, dass sie hier nicht das Gefühl haben würde, dass ich sie nur ausnutzen würde. Sie sollte sich geehrt fühlen und mir dabei auch nicht wirklich Vorwürfe machen können. Ich leckte ihr die fette Fotze so, wie ich es glaube ich noch nie bei einer Tussi gemacht hatte. Sie war wirklich sehr erfreut über die Art und Weise, wie ich sie mit so viel Geschick und auch mit so einem Feingefühl da unten leckte. Ich erwies mich wirklich als Meister der oralen Befriedigung und sie genoss das. Sie wusste, dass ich das wohl nicht bei jedem Mädchen, das mal eben daher gelaufen kommt, machen würde. Sie sagte mir, dass sie sich wirklich von mir geehrt fühlen würde. Die Ehre war aber doch ganz meinerseits. Ich freute mich wirklich darüber, dass ich es einer so geilen Frau gleich so gut besorgen konnte. Ich hatte mich mittlerweile auch damit abgefunden, dass ich es nun nicht immer gleich so schnell und so gut wie mit Claudia haben würde. Mit ihr hatte ich wirklich ein ganz großes Los gezogen. Sie verstand es ja sogar, mir meinen Schwanz derartig weg zu blasen, dass man es sich schon gar nicht mehr vorzustellen vermochte. Ich musste mich zunächst zusammen reißen, um ihr nicht in den Mund zu spritzen, was ihr dann aber später doch auch keine Probleme mehr zu machen schien. Sie machte sich aber keine Sorgen darum, dass es ihr nicht gefallen würde, wenn ich ihr in den Mund spritze. Sie schien das sogar richtig zu genießen. Sie sollte sich das Ganze doch auch noch überlegen, sagte ich ihr. Es machte ihr aber, so sagte sie zumindest, überhaupt keine Umstände, wenn ich ihr meinen guten Saft in den Mund spritzen würde. Genauso kam es ja dann später auch. Ich spritzte ihr schön in den Mund und sie war vollkommen begeistert davon, dass man sich so voll pumpen kann. Sie wurde aber auch wirklich mit all meinen Reserven voll gepumpt. Sie hätte es sich, so wie sie dann später sagte, es nicht schöner vorstellen können. Ich hätte es mir auch nicht wirklich schöner vorstellen können. Ich hatte so einen unglaublichen Druck drauf, den ich dann schön entladen konnte. Ich wusste ja schon länger, dass ich immer mal eine französische Fotze ficken wollte, aber das dieses teilrasierte Stück Fickfleisch mir gleich so vor die Flinte laufen würde, hätte ich nicht gedacht. Ich hätte mir eher gedacht, dass sie sich das Ganze noch ein Mal überlegt und sagt, dass sie aufgrund der Freundschaft zu Yvonne das nicht machen könnte. Dann fiel mir aber auf, dass es ihr wirklich scheiß egal zu sein schien, dass sie nun auch mit Yvonne befreundet war. Mich freute das natürlich, da ich mir nichts vorhalten musste. Ich wollte es für den heutigen Tag aber auch nicht mehr darauf anlegen, dass Yvonne irgendetwas mitbekommt. Daher stiegen wir beide dann nach unserem Ficken aus der Dusche und gingen in getrennte Zimmer. Claudia ging in Yvonnes Zimmer und ich ging in mein Zimmer. So konnte garantiert werden, dass Yvonne, die ja bald wieder zu Hause sein müsste, keinen Verdacht schöpfen würde. Wir beide hatten nicht irgendwie Angst oder ähnliche Gefühle. Wir wollten einfach, dass sie es zu dem Zeitpunkt noch nicht erfährt. Wir dachten dabei ja auch schon fast mehr an sie, als an uns selbst. Das erwies sich später auch als kluger Schritt, da Yvonne doch manchmal ganz schön eifersüchtig sein konnte. Wer hätte denn damals gedacht, dass wir beide uns so gut verstehen würden und in der Lage wären, so gut auf die Gefühle und sexuellen Bedürfnisse des anderen ein zu gehen. Ich hätte damals nicht mein letztes Hemd dafür verwettet. Claudia beichtete mir dann aber später, dass sie es sich schon durchaus hätte vorstellen können, wenn wir beide uns so schön durchficken würden, dass es eigentlich schon gar nicht mehr geht. Sie sagte nun auch, dass sie sich nie zu Schade dafür war, dass wir beide hier eine schöne Zeit erleben und sie bei mir ein besonders gutes Gefühl gehabt hätte, dass sie sonst schon lange nicht mehr erlebt hätte. Ich fühlte mich natürlich geschmeichelt und veranlasste dann auch, dass wir beide die Nummern etc austauschten, um auch später, wenn sie wieder nach Frankreich zurück reisen würde, das nötige miteinander besprechen zu können. Ich war mir aber auch die ganze Zeit über im Klaren, dass dies für sie und auch für mich ganz extrem auf die Zeit, die sie hier in Deutschland sein würde, beschränkt wäre. Sie wusste dies, so glaubte ich doch zumindest, auch. Sie wollte aber auch auf keinen Fall, dass Yvonne irgendetwas davon mitbekommen würde. Yvonne kam dann aber schon bald von ihrem Einkauf wieder und ich war froh darüber, dass sowohl ich als auch Claudia uns schon vollkommen angezogen hatten und so taten, als würden wir uns ganz gut verstehen. Wir waren doch hier aber auch so lange alleine gewesen und es musste wirklich komplett so aussehen, als sei hier überhaupt nichts, auf gar keinen Fall etwas gelaufen. Das wusste ich und Claudia auch. Dementsprechend verhielten wir uns auch. Wir taten einfach, als hätte sie sich die Wohnung in der Zwischenzeit angeschaut und ich hätte mich weiter um meine Dinge gekümmert. Sie hätte ja nicht ahnen können, dass wir beide während ihres Einkaufs uns gleich zwei Mal gefickt hätten. Das hätte niemand ahnen können und aufgrund unserer guten Eigenschaften konnten wir das auch ganz gut verbergen. Wir gingen dann alle zusammen in die Küche und machten uns was zu essen. Claudia und ich tauschten, wann immer es möglich war, geile Blicke miteinander aus, und waren so sehr heiß aufeinander. Wir mussten uns also damit zufrieden geben, dass wir jetzt, wo Yvonne wach und mit uns in einem Zimmer war, wir auf gar keinen Fall uns etwas anmerken lassen konnte. Ich habe auch stets versucht, mir nichts an merken zu lassen. Sie tat das gleiche. Wir aßen dann alle zusammen Abendbrot und entschieden uns noch gemeinsam ein wenig fern zu sehen. Ich musste aber, damit es keinen Verdacht geben würde, mich darauf konzentrieren, nicht vor Müdigkeit ein zu schlafen. Ich fühlt mich wirklich gerädert von diesem Geficke. Genauso erging es – wie ich feststellen konnte – auch Claudia. Ich machte mich nach etwa einer Stunde auf, mich in mein Zimmer zu begeben. Ich sagte den beiden noch gute Nacht und wünschte ihnen einen schönen Abend. Dann ging ich in mein Zimmer rüber und die beiden schauten, wie ich noch ein wenig hören konnte, fern. Ich hoffte, dass es doch noch ein Mal zum Sex mit Claudia kommen würde, aber ich konnte mir ja auch nichts versprechen. Wir hätten beide uns damit begnügen müssen, dass es vielleicht erst ein Mal auf Eis gelegt werden müsste. Aber ich wurde doch noch, zum Glück, eines besseren belehrt. Claudia kam nämlich mitten in der Nacht noch zu mir ins Bett und verlangte nach einer weiteren Runde. Ich war durchaus bereit und auch imstande, ihr noch eine weitere Runde zu bieten. Sie war wirklich heilfroh darüber, dass ich es so gesehen habe und mich auch auf eine nächtliche Fickaktion einlassen würde. Sie stieg in mein Bett und rubbelte mir gleich an meinem Schwanz rum. Ich war noch keine Minute wach, da hatte sie schon meinen Schwanz in ihrem zauberhaften Mund und leckte ihnen, so wie nur sie imstande war ihn zu lecken. Ich war sehr froh über ihre Blaskünste, wollte aber, dass wir uns jetzt da nicht allzu lange mit aufhalten. Sie sah das wohl ähnlich und hatte auch keine Einwände, als ich meinen Schwanz aus ihrem Mund nahm und ihr in die verdammt feuchte Vagina steckte. Ein Hochgenuss war ihre Fotze nun aber auch. Wer hätte denn schon glauben können, dass man sich so sehr nach einer Fotze sehnt. Ich auf jeden Fall sehnte mich danach. Ich fickte sie richtig schön, ermahnte sie aber auch dazu, schön leise zu sein, da Yvonne sonst wach werden würde. Wir erlebten so nun bald unseren leisesten Orgasmus. Ich war hoch erfreut und konnte mir nun auch diese Art von Höhepunkt vorstellen. Mit Claudia erlebt man immer was Neues.



